Deutschland zum wichtigsten nicht-englischsprachigen Gastland weltweit für internationale Studierende aufgestiegen – auch mehr deutsche Studierende und Forschende gehen ins Ausland Karliczek: Internationale Studierende, Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler immer wichtiger zur Deckung unseres Fachkräftebedarfs

Als Reaktion auf das Interview des ungarischen Innovationsministers László Palkovics in der aktuellen Ausgabe der ZEIT appelliert die Allianz der Wissenschaftsorganisationen an den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán. In einem Brief an DIE ZEIT erinnern sie ihn im Vorfeld der Reform der Ungarischen Akademie der Wissenschaften an „die Verpflichtung des Staates, Wissenschaft durch Bereitstellung von personellen, finanziellen und organisatorischen Mitteln zu ermöglichen und zu fördern.“ DAAD-Präsidentin Prof. Margret Wintermantel unterstützt diesen Aufruf mit ihrer Unterschrift.

Die Europäische Kommission hat am gestrigen Mittwoch bekannt gegeben, welche Hochschuleinrichtungen Teil der ersten ‚Europäischen Hochschulen‘ sein werden. Sie werden die Qualität und Attraktivität der europäischen Hochschulbildung erhöhen und die Zusammenarbeit zwischen den Einrichtungen sowie die Mobilität ihrer Studierenden und ihres Personals fördern. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) plant zwei zusätzliche Förderlinien über den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) in Form eines nationalen Ergänzungs-, Vorbereitungs- und Begleitprogramms zum Pilotprogramm der EU.